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Die Ringleitung besteht aus insgesamt 6 Leitungen. PX- und SX-Bus werden von der Digitalzentrale durch alle Module geschleust. Am SX-Bus hängen unter jedem Modul die Steuerbausteine. Am PX-Bus hängen soweit vorgesehen die Booster, die direkt unter dem Modul montiert sind. Der Fahrstrom wird entweder von der Ringleitung oder vom Booster eingespeist. Ebenso wird alternativ die Weiterführung der Ringleitung vom Booster versorgt. Die Ringleitung wird durch die Lichtstromleitung aus dem separaten Lichttrafo vervollständigt.
Um die Lokomotiven, die im Auslieferungszustand keinen Digitaldecoder besitzen, schon vor der Umrüstung „testen“ zu können, besteht auch die Möglichkeit, den Fahrstrom von einem analogen Trafo einzuspeisen.
Die Kopfplatte – also die Schnittstelle zwischen den Modulen – habe ich selbst entworfen, um die 1- und 2-gleisige Streckenführung zu ermöglichen. Unter jeder Gleistrasse befinden sich 2 Bohrungen, die mit Eindrehmuttern versehen sind. Diese Bohrungen haben 2 Funktionen:
- Zum einen werden die Module hier durch eingedrehte Schrauben im Betrieb zusammengehalten.
- Zum anderen dienen die Bohrungen zum Befestigung der Gleislehre zum passgenauen Ausrichten der Gleisstöße als Übergang zwischen den Modulen.
Die Kopfplatte ist 40 cm breit und hat einen Niveau-Unterschied von 6 cm.
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